Musterhäuser hildesheim

Die Metzgergildehalle, ein Beispiel für Fachwerkbau, ist eines der größten Bauwerke auf dem historischen Marktplatz Hildesheims. Mit seinen 7 Stockwerken und einer Höhe von 26 Metern gilt es als eines der höchsten Fachwerkhäuser Deutschlands. Das Dach hat eine Größe von 800 Quadratmetern. [1] Das Portal hat eine Breite von 2,35 Metern. Die Fassade ist mit bunten Holzschnitzereien, Gemälden und deutschen Sprichwörtern geschmückt. Im Zweiten Weltkrieg erlitten die Hildesheimer Nachbarstädte Hannover und Braunschweig bereits 1943 und 1944 schwere Bombenschäden und viele historische Gebäude wurden zerstört. Daraufhin erwog der Hildesheimer Stadtrat den Rückbau der Metzgerzunfthalle, was sich jedoch als unmöglich erwies. [3] Gipsoplasten wurden von den wertvollsten Holzschnitzereien gemacht, ein präzises Holzmodell wurde angefertigt und viele Fotos vom Gebäude gemacht. [4] Die Baupläne wurden in Verwahrung gebracht. Blijven de problemen aanhouden of mocht u verder nog vragen of opmerkingen hebben, dan kunt u contact opnemen met hildesheim@vandervalk.de. Die beeindruckendsten Fachwerkhäuser Hildesheims befinden sich am Marktplatz. Am 22.

März 1945 wurde der größte Teil der Altstadt durch Luftangriffe zerstört oder schwer beschädigt. Einige Gebäude wurden direkt nach dem Krieg restauriert, aber Hildesheim baute meist modern in einem Stil wieder auf, der manchmal (und genau) als Nachkriegs-Abscheulicher bezeichnet wird. In den 1980er Jahren wurde der Hildesheimer Markt jedoch wieder zu seinem früheren Glanz zurückversetzt. Das Knochenhaueramthaus auf der Westseite des Marktplatzes ist eine originalgetreue Reproduktion des Originals von 1529. Das achtstöckige Gebäude mit Renaissance-Dekorationen ist eines der beeindruckendsten Fachwerkhäuser der Welt. Das Stadtmuseum befindet sich in den oberen Etagen, während sich ein Restaurant auf den unteren vier Etagen erstreckt. . Das Upended Sugarloaf, ein weiteres Fachwerkhaus, das 1945 zerstört worden war, wurde 2009/2010 auf die gleiche Weise wieder aufgebaut. Den Gebäuden auf der Südseite des Markts fehlt die überwältigende Größe des Knochenhaueramts, aber in vielerlei Hinsicht sind sie die interessantesten Gebäude auf dem Platz. Das Tempelhaus ist seltsam orientalisch auf der Suche nach einem Gebäude aus dem frühen 14. Jahrhundert in Mitteldeutschland.

Der Stufengiebel und die Türme wurden im sechzehnten Jahrhundert hinzugefügt, ebenso wie der schöne Renaissance-Erker.